Wie eine Zusammenarbeit mit Hulvenris konkret aussieht
Kein standardisiertes Programm, das für alle gleich aussieht. Aber ein klarer Rahmen, der Orientierung gibt und Raum für das lässt, was Ihre Organisation braucht.
Ein Prozess in vier Abschnitten
Jede Phase hat ihren eigenen Rhythmus. Zwischen den Phasen gibt es Reflexionspunkte, an denen wir gemeinsam entscheiden, wie es weitergeht.
Zuhören und Einordnen
Wir beginnen damit, zuzuhören. Gespräche mit Mitarbeitenden verschiedener Ebenen. Wir beobachten, wie Entscheidungen getroffen werden, welche Informationen dabei eine Rolle spielen und welche nicht. Dieser Abschnitt dauert in der Regel zwei bis drei Wochen.
Gemeinsam kartieren
Mit den gewonnenen Eindrücken entwickeln wir gemeinsam mit dem Team eine Karte der aktuellen Situation. Wo werden Daten bereits genutzt. Wo entstehen Lücken. Welche Fragen werden gestellt, welche sollten gestellt werden. Das geschieht in moderierten Gruppenformaten.
Einbetten und üben
Neue Denkmuster brauchen Wiederholung. In dieser Phase begleiten wir Teams durch echte Projektsituationen. Wir sitzen in Meetings, geben direkt Rückmeldung, helfen beim Formulieren von Fragen und beim Einordnen von Ergebnissen. Das ist die intensivste Phase der Zusammenarbeit.
Übergeben und abschließen
Am Ende steht keine Abschlusspräsentation mit Empfehlungen. Stattdessen bereiten wir den Übergang aktiv vor. Interne Multiplikatoren sind identifiziert und begleitet. Fragen und Formate sind dokumentiert. Das Team kann eigenständig weitermachen.
Wie wir konkret arbeiten
Kleingruppen-Sessions
Formate für vier bis acht Personen, die an gemeinsamen Projekten arbeiten. Fokus auf konkreten Situationen aus dem laufenden Betrieb.
Einzelbegleitung
Für Projektleitende oder Führungskräfte, die ihre eigene Rolle im Umgang mit Daten reflektieren wollen. Vertraulich und ohne Agenda.
Retrospektiven
Strukturierte Rückschauen am Ende von Projekten oder Quartalen. Wir gestalten das Format so, dass aus Erfahrungen systematisch gelernt wird.
Impulssessions
Kurze, thematisch fokussierte Einheiten zu spezifischen Aspekten der Datenarbeit. Für Teams, die bereits eine Grundlage haben und vertiefen wollen.
Voraussetzungen für eine sinnvolle Zusammenarbeit
Sie müssen kein Datenteam haben. Keine spezielle Software. Keinen fertigen Plan.
Was hilft: die Bereitschaft, zuzuhören. Die Offenheit, bestehende Gewohnheiten zu hinterfragen. Und die Überzeugung, dass Teams dann bessere Entscheidungen treffen, wenn sie gemeinsam verstehen, was die Daten zeigen.
Wir kommen dorthin, wo die Arbeit stattfindet. Ob in Villach, Wien oder remote. Die geografische Frage lösen wir gemeinsam.
Gespräch anfragen